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Zwei Bergführer stellen sich vor

Bergsommer heißt bei uns am DACH TIROLS Wandern, Bergsteigen, Kraft tanken und alte Plätze neu für sich entdecken. Der Gaumengenuss darf dabei natürlich nicht zu kurz kommen. Raphael und Philipp spielen dabei eine bedeutende Rolle. Die Beiden bringen Dich zu den schönsten und verborgensten Plätzen am Pitztaler Gletscher und Rifflsee.

Wer sind die Beiden eigentlich?

Raphael ist gebürtiger Pitztaler und seit 11 Jahren als Bergführer in der Region, aber auch weltweit unterwegs. Seine letzte größere Tour war in Japan. Er betreibt die Alpin & Freeride Akademie im Pitztal. Dabei legt er den Fokus auf alpine Aspekte wie das Hochtourenklettern, Wandern im Sommer sowie im Winter Freeriden, Skitouren, Eisklettern und Winterwandern. Trotz seiner vielen Reisen ins Ausland, zieht es ihn immer wieder zurück in seine Heimat – das Pitztal. Hier hat er seine Basis und will sich auch vermehrt in der Region verankern. Neben seiner eigenen Firma ist er auch noch der Geschäftsführer der Bergführervereinigung Pitztal. Als Outdooranbieter denkt die Vereinigung alle sportlichen Aktivitäten Sommer wie Winter ab. Unter diesem Dach treten gesamt 10 Bergführer als eine Marke nach außen hin auf.

Philipp ist "geboren, aufgewachsen und veredelt" im Pitztal. Seit 5 Jahren ist er nun geprüfter Bergwanderführer und ist verantwortlich für das Kinder- und Wanderprogramm am schönsten Talabschluss Tirols. Mit dem eigenen Reisebüro "Pitztours – Glacier Experience" bietet er unter anderem auch Mehrtageswandertouren wie die E5 Königsetappe an.


Wo kann man besser Kraft tanken als in der Pitztaler Bergwelt?

Natürlich haben Raphael und Philipp ihre persönlichen Kraftplätze am DACH TIROLS. 

Für Raphael befindet sich sein besonderer Platz eindeutig am Pitztaler Gletscher. Der Mittagskogel bietet einen gewaltigen Ausblick auf das darunterliegende Tal und die umliegende Bergwelt. Er macht den markanten Talabschluss aus. Von der Bergstation des Gletscherexpresses ist der Gipfel in nur einer Stunde erreichbar. Oben angekommen ergibt sich ein 360° Grad Blick und das mit nur wenig Aufwand. 

Philipp hingegen zieht es an den Bergsee. Der Brandkogel am Rifflsee bietet einen gewaltigen Aussichtspunkt und ist ebenfalls leicht zu erreichen. Einfach ein schönes Platzerl. Jeder definiert seinen Kraftplatz anders. Für den Pitztaler ist es ein intuitives Gespür und die Aussicht macht einiges aus – man spürt seinen Kraftplatz einfach. Aber auch am Wasser direkt auf dem Rifflsee tankt Philipp seine Kraft. Am Floß ist ein gewaltiges Platzerl da man sonst nie so weit in die Mitte des Sees kommt. Und wiederum die Aussicht von dort aus eine andere ist.

Raphael und Philipp stellen Dir den Bergsommer am Pitztaler Gletscher und Rifflsee in zwei weiteren Beiträgen vor. STAY TUNED

Anna
Marketing, PR und Brandmanagement

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